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Projektthema: Sektion eines philiströsen Habitats im Kontext literarischer Narration. Aus invarianter Position einen Quadranten räumlich überstreichend, dabei Oberflächen sukzessive ablösend, werden arbiträre Alltagsobjekte in den Kunststatus transferiert. Die granulare Monochromatik der Arbeiten ermöglicht dabei eine kontemplative Ästhetik neuer Form. Hegels Befund, die Kunst könne “unser letztes Bedürfnis nicht ausfüllen”, wird so kongenial infrage gestellt. [1]


[1] Da saß ich also in der Sofaecke und schaute den Bachmannpreis und dachte, als es etwas langweiliger wurde: Nimmste mal die alte Kamera, schnallst das Superzoom davor, stellst ISO auf 1600 und schaltest den Schwarzweißmodus ein. Und dann kuckste mal, was du so knippsen kannst in diesem halb aufgeräumten Wohnzimmer, ohne deinen Platz zu verlassen. Tja, und dann kommt sowas bei raus.

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Categories: Fotografie

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3 Comments

  1. Ich mag Nr. 16. Sie genießt die Pause, die Lampe, hach.

  2. Ein tolles Projektthema …

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